Frauen und Kinder in Not e.V.
Hilfe bei Gewalt und Krisen
Landkreis
Ravensburg

Warum ist Öffentlichkeitsarbeit ein so wichtiger Teil unserer Aufgaben?

  1. Öffentlichkeitsarbeit muss die betroffenen Frauen erreichen mit dem Ziel, das Beratungsgespräch oder die Aufnahme in das Frauen- und Kinderschutzhaus als Chance zu begreifen, sich aus Misshandlungsbeziehungen zu lösen.
  2. Öffentlichkeitsarbeit hat das Ziel, strukturelle Gewalt gegen Frauen in der Gesellschaftaufzuzeigen, um ein Problembewusstsein in der Gesellschaft zu erreichen, das dazu beiträgt:
    1. Das Thema zu enttabuisieren
    2. Vorurteile gegenüber misshandelten Frauen und ihren Kindern abzubauen und Solidarität zu fördern
    3. Gesellschaftliche Strukturen zu verändern
  3. Öffentlichkeitsarbeit hat das Ziel, weitere Mitglieder oder Spender für den Verein zu gewinnen


Formen der Öffentlichkeitsarbeit sind unter anderem:

  • Organisation und Durchführung von Vorträgen, Workshops, Seminaren und Diskussionsveranstaltungen
  • Erstellen und Verteilen von Informationsmaterialien
  • Pressearbeit
  • Regionale und überregionale Mitarbeit in Arbeitskreisen

Öffentlichkeitsarbeit 2016

  • 08. Dez.: Praxisfelderkundung von Studentengruppe, 1. Semester Soziale Arbeit, Hochschule Ravensburg-Weingarten
  • 25.Nov.: Aktionstag “Nein zu Gewalt gegen Frauen” mit Taschentuchaktion und Informationen in allen Apotheken im Landkreis Ravensburg
  • 16. Nov.: Buß- und Bettagprojekt “Häusliche Gealt” in der Oberstufe, Gymnasium Wilhelmsdorf
  • 14. Nov.: Stand am Karrieretag, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit/Pflege in der Hochschule Ravensburg-Weingarten
  • 13. Okt: Information und Austausch mit Polizeiposten Leutkirch
  • 13 . Okt.: Benefizkonzert “Die Gaier” zum 10 jährigen Jubiläum der Vereinsverschmelzung
  • 08. Okt.: Projekt Babylon „Interkulturelle Kompetenz entdecken“ im Rahmen der WIN‑Wochen Ravensburg
  • 09. Aug.: Informationen über FKSH für Ehrenamtliche bei Bewährungshilfe Neustart
  • 23. Juni: Information und Austausch mit Polizeiposten Wangen
  • 04. Juni: Vortrag über Häusliche Gewalt im Rahmen des Seminars “Familie in besonderen Lebenslagen”, Hochschule Ravesnburg-Weingarten
  • 17. Mai: Praxisfelderkundung von Studentengruppe, 1. Semester Soziale Arbeit, Hochschule Ravensburg-Weingarten
  • 03. Mai: Informationen über Beratungsstelle und FKSH im Elterntreff Wangen
  • 27.-29. Apr.: Unterricht über Häusliche Gewalt in der Gesundheitsakademie, 3. Ausbildungsjahr für Kinderkrankenpfleger und KrankenpflegerInnen
  • 08. März: Internationaler Frauentag: Frauen und Migration
  • 06. März: Spendenlauf ANDRITZ HYDRO zu Gunsten des Vereins
  • 15. Jan.: Vortrag über Häusliche Gewalt im Rahmen des Seminars “Kinder in besonderen Lebenslagen” Hochschule Ravensburg-Weingarten
  • 05. Jan.: Sternentanz im Gemeindezentrum Dreifaltigkeit, Weststadt


Sonstiges

  • 14. Okt.: Benefizveranstaltung „Mord, Motiv, Moral“, ein literarisches Kreuzverhör mit Uwe Stürmer und Peter Frey, Humpishaus Ravensburg
  • 31. Juni: Verabschiedung von Ingrid Hafenbrak, die von 1993 – 2007 als hauptamtliche Mitarbeiterin im Kinderbereich und seit 2007 als freie Mitarbeiterin in der Kinder- Interventionsstelle nach Polizeieinsatz gearbeitet hat
  • 22. Mai: Verabschiedung von Waltraut Mielke-Ruckh, die seit 1990 Mitarbeiterin und Leiterin der Interventions- und Frauenberatungsstelle Ravensburg war
  • 4. Mai: Einstieg von Juliane Bopp als neue Mitarbeiterin in der Frauenberatung und der Kinderintervention
  • 05. Jan.: Vorstellen des Vereins und seinen Aufgaben im Rahmen des Sternentanzes, Gemeindezentrum Dreifaltigkeit Ravensburg


Aktionen der letzten Jahre

2012

2010

  • Fachveranstaltung „Erfolgreiches Vorgehen bei Häuslicher Gewalt: Polizei, Justiz, Jugendamt und Fachstellen als Partner“ im Kornhaussaal in Ravensburg

2008

  • Vierwöchige Ausstellung in Wangen im Frauenturm über „Frauen in Veränderung“ mit  Begleitprogramm ( Vorträge, Seminare, Workshops, Filme, Theater)

2007

  • Bäckertütenaktion bei der zwei Wochen lang in den Bäckereien des Landkreises Ravensburg 150 000 Tüten mit der Aufschrift „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ verteilt wurden.